"Kasimir und Karoline" Volksstück von Ödön von Horváth.
Premiere am 12.04.2014, Theater Zittau.
Regie: Barbara und Jürgen Esser 
Kasimir: Stephan Bestier
Karoline: Paula Schrötter 
Foto: Pawel Sosnowski
 Hagazussa 2 
Foto: Pawel Sosnowski
 Ich höre was, das du nicht siehst
9. Junges Konzert der Neuen Lausitzer Philharmonie
Den Ton geben in der Reihe »Hexenritt & Drachentöne« Hexe Hillary (Torsten Imber ) und Drache Laura (Laura Scherwitzl ) an. Das kongeniale Duo begibt sich auf der Bühne mit Musikern der Neuen Lausitzer Philharmonie, zahlreichen Gästen und seinem jungen Publikum einmal im Monat auf eine spannende Entdeckungsreise in die klangvielfältige Welt der Musik. Unterstützt werden sie oft von Sängern und Tänzern des Gerhart Hauptmann-Theaters. 
Mit viel Spaß am Spiel lernen Hexe und Drache gemeinsam mit ihren Besuchern Grundlagen des Musiktheaters kennen. Interaktiv geht es dabei zu und nicht selten findet sich das Publikum selbst auf der Bühne wieder, kommt den Darstellern ganz nah und präsentiert auch das eigene musikalische Können.
Foto: Pawel Sosnowski
 Reality Number Six
Deutschsprachige Erstaufführung von Bogdan Koca, Theater Zittau.
Matthew ist einer der erfolgreichsten Theaterautoren. Überall auf der Welt ziehen seine Stücke Massen ins Theater. Für Dr. Graham, Matthews Gegenspieler und Chef des weltgrößten Medienkonzerns, ist das ein Problem, denn anstatt zur besten Sendezeit vor dem Fernseher zu sitzen, strömen die Menschen ins Theater. Das bedeutet für den Konzern nicht nur finanzielle Einbußen, sondern, was noch viel entscheidender ist, die Menschen entziehen sich damit auch jeglicher medialen Beeinflussung. Und das ist für Dr. Graham die eigentliche Gefahr, denn der Konzern hat lange daran gearbeitet, fünf Realitäten zu schaffen, die die Weltbevölkerung perfekt rastern und dementsprechend steuerbar machen: Es gibt eine Realität für Kinder und Jugendliche, eine Realität für Andersdenkende, eine Realität für Politiker, eine Realität für Geschäftsleute und eine Realität für die allgemeine Bevölkerung.
 
Mittels der Medien lässt sich Politik machen, lassen sich Kriege forcieren, Gedanken manipulieren, Probleme schaffen und Probleme lösen. Der Konzern hat Einfluss auf alle sozialen Bereiche. Das Einzige, was er bisher nicht in den Griff bekommt, ist das Theater. Die Lösung des Problems liegt klar auf der Hand: Der erfolgreiche Autor und größte Gegenspieler des Konzerns muss ausgeschaltet werden. Und so entwirft Dr. Graham ein perfides Experiment: Ist es möglich, für einen einzigen Menschen eine individuelle Realität zu schaffen, die von außen gesteuert wird, die aber mit der der anderen nichts zu tun hat? Der Hauptdarsteller, den sich Graham für seine »sechste Realität« ausgesucht hat, ist: Matthew.

Bogdan Koca entwirft in seinem Stück »Reality Number Six«, das 2000 in Australien am »Sydney Art Theatre« uraufgeführt wurde, auf nahezu kriminalistische Weise ein Panoptikum aus verschiedenen Realitäten, und keiner der Akteure kann sich sicher sein, ob er Gestalter oder
 Zarah 47
Musical-Solo für eine Darstellerin von Peter Lund
 
1947 feiert Zarah Leander auf ihrem Gut Lonö in Schweden ihren 40. Geburtstag. Noch vier Jahre davor der umjubelte ausländische Star der UFA, ist Zarah Leander nun arbeitslos und wartet vergebens auf Geburtstagsgäste und Angebote. In Schweden Persona non grata, in Deutschland mit Berufsverbot belegt, rechtfertigt sich die ausgemusterte, unausgelastete Diva in einem furiosen Monolog: Klug, mit viel Mutterwitz und ohne jeden Skrupel behauptet sie das Credo vieler Nazikünstler, von nichts gewusst zu haben. Aber Zarah Leander ist zu klug, als dass sie diese Fassade lange aufrechterhalten könnte. Und umso böser verfängt sie sich in ihren eigenen Lebenslügen, werden ihre schwermütigen Lieder zu bitterbösen Kommentaren einer mit politischem Wegsehen erkauften Karriere.

Foto: Pawel Sosnowski
 "Gabriel" Schwarze Tragikomödie von Catherine Grosvenor | Deutschsprachige Erstaufführung. Regie und Ausstattung: Łukasz Witt-Michałowski.
Foto: Pawel Sosnowski
 GAMEboyMUSIC
7. Junges Konzert der Neuen Lausitzer Philharmonie
Den Ton geben in der Reihe »Hexenritt & Drachentöne« Hexe Hillary (Torsten Imber ) und Drache Laura (Laura Scherwitzl ) an. Das kongeniale Duo begibt sich auf der Bühne mit Musikern der Neuen Lausitzer Philharmonie, zahlreichen Gästen und seinem jungen Publikum einmal im Monat auf eine spannende Entdeckungsreise in die klangvielfältige Welt der Musik. Unterstützt werden sie oft von Sängern und Tänzern des Gerhart Hauptmann-Theaters. 
Mit viel Spaß am Spiel lernen Hexe und Drache gemeinsam mit ihren Besuchern Grundlagen des Musiktheaters kennen. Interaktiv geht es dabei zu und nicht selten findet sich das Publikum selbst auf der Bühne wieder, kommt den Darstellern ganz nah und präsentiert auch das eigene musikalische Können.
Foto: Pawel Sosnowski
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 Foto: Pawel Sosnowski
 "Kauf mich" ZwischenSpiel Mit Paula Schrötter. Theater Zittau. Regie: Inda Buschmann.
Foto: Pawel Sosnowski
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